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DER WESTWEG

Der Westweg wurde 1900 vom Schwarzwaldverein als erster Fernwanderweg angelegt. Er ist mit rund 285 Kilometern auch der längste der drei Schwarzwald-Längswege. Nach und nach wurde er den Bedürfnissen moderner Wanderer angepasst, teilweise verlegt und zum "Qualitätswanderweg" umgestaltet.

Der Westweg zählt zu den "Top Trails of Germany". Er beginnt in Pforzheim am Nordrand des Schwarzwaldes, gabelt sich am Titisee in eine westliche und eine östliche Route. Beide enden in Basel, wo die Länder Deutschland, Frankreich und Schweiz aufeinander treffen.

Aus Pforzheim kommend führt die Fernwanderroute mit der roten Raute zunächst aus dem Nagold- und Enztal langsam ansteigend auf die Höhen des Nordschwarzwaldes nach Dobel und durch weite Wälder zum Hohloh. Über die aussichtsreichen Felsen des tief eingeschnittenen Murgtals geht es hinunter nach Forbach. Vorbei an Herrenwieser See und Badener Höhe führt der Westweg über den Kamm zwischen Rhein und Murg auf den höchsten Punkt im Nordschwarzwald, die Hornisgrinde.

Karseen, wie Mummelsee oder der einsame und schöne Wildsee, begleiten den Westweg. Nach Westen bieten sich Ausblicke über die Rheinebene hinweg. Von der Alexanderschanze verläuft der Westweg über den Bergrücken zwischen Wolf- und Renchtal/Harmersbachtal und dann hinunter ins Kinzigtal nach Hausach.

Nach einem steilen Anstieg läuft der Westweg von der Martinskapelle bis zur Kalten Herberge entlang der europäischen Wasserscheide zwischen Rhein und Donau. Die tief eingeschnittenen Täler im Westen und die flachen Hochtäler im Osten bilden reizvolle landschaftliche Gegensätze.

Am Titisee, dem größten Natursee des Schwarzwaldes, gabelt sich der Westweg in eine westliche und eine östliche Route. Die westliche Route führt über Feldberg, Belchen und Blauen mit Blick ins Rheintal und auf die Vogesen. Bis zum Belchen ist die westliche Variante eine der klassischen Höhenwanderungen des Schwarzwaldes mit großartigen Fernblicken. Der Blauen ist die letzte große Erhebung, bevor es entlang des Kandertals hinunter ins Wiesental geht.

Die östliche Strecke über Herzogenhorn und Weißenbachsattel folgt den Höhen zwischen Wehra- und Wiesental zur Hohen Möhr. Über den aussichtsreichen Dinkelberg mit Karsthöhlen, Quelltöpfen und Bachschwinden führt der Weg ins Rheintal und nach Inzlingen.

Internet: www.westweg.de / www.schwarzwald-tourismus.info

(Fotos:Ferienregion Südwärts, Ulrike Klumpp, Taxiarchos228, Wusel007)

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